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Immer mit der Ruhe

Alemannia im Mittelmaß

Alemannia Aachen steht nach acht Spielen im Niemandsland der Tabelle. Das kann man schlecht finden. Muss man aber nicht.

alemannia aachen viktoria koeln

Von Marcus Erberich

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um ein erstes Fazit zu ziehen? Insbesondere bei einer Mannschaft, die durch viele Zu- und Abgänge heute ein ganz anderes Gesicht hat als am Ende der Vorsaison? Vielleicht sind acht Spiele zu wenig, um sich eine wind- und regendichte Meinung über das Team und seine Stärken und Schwächen zu bilden. Andererseits sind acht Spiele ein rundes Viertel der Saison – man könnte also auch sagen: Es ist höchste Zeit.

Die Alemannia steht vor dem Spiel gegen Düsseldorf II am kommenden Samstag auf Platz acht der Tabelle. Drei Siege, drei Unentschieden, zwei Niederlagen. Die Gladbach-Amateure auf Platz eins haben sieben Punkte mehr, die Sportfreunde Siegen auf dem ersten Abstiegsplatz haben sieben Punkte weniger als Aachen. Bräuchte der Duden eine neue Definition für den Begriff „Mittelmaß“, er könnte die Tabelle der Regionalliga West abdrucken und darin die Alemannia gelb markieren.

Klar, angesichts des Drucks, möglichst bald aufsteigen zu müssen, kann man mit dem Mittelmaß langfristig nicht zufrieden sein. Und wie eine Mannschaft, die um die Meisterschaft mitspielen kann, wirkt das Team zum Zeitpunkt leider nicht. Aber denken wir mal ein paar Wochen zurück: Vor der Saison unkten nicht wenige, dass es mit dieser Truppe und mit diesem Etat wohl einzig und allein gegen den Abstieg gehen werde – noch dazu mit dem heißen Atem der Investorenfrage im Nacken. Doch wie eine Mannschaft, die es ernsthaft mit dem Abstiegskampf zu tun bekommen könnte, wirkt das Team ebenso wenig.

Wie soll man es also finden, dass Alemannia Aachen in der vierten Saison seit dem Abstieg im Jahr 2013 mit einem Sieben-Punkte-Puffer in beide Richtungen der Tabelle aktuell nicht mehr ist und nicht weniger als ein durchschnittlicher Regionalligist?

Man muss deswegen zumindest nicht verzweifeln. Noch nicht. Denn es gibt durchaus Dinge, die Mut machen. Trainer Fuat Kilic scheint eine Mannschaft zusammengeführt zu haben, die miteinander harmoniert. Man denke etwa an Daniel Hammel, der nach seinem Tor gegen den Bonner SC mit dem für ihn ausgewechselten Philipp Gödde jubelte – seinem Konkurrenten im Sturm. Ohnehin bewies die ganze Mannschaft in diesem Spiel eine gesunde Moral, wie auch eine Woche später beim 2:2 in Unterzahl gegen den Wuppertaler SV.

Zudem ist nicht alles Zahlenwerk bei der Alemannia Mittelmaß: Sechs Gegentore aus acht Spielen sind ein grundsolider Wert, der auf eine grundsolide Defensive schließen lässt. Zur Einordnung: Nur Gladbach II und Dortmund II – die Teams auf den Plätzen eins und zwei – haben weniger Gegentore kassiert; sie haben allerdings auch erst sieben Spiele hinter sich und damit eins weniger als die Alemannia. Anders herum sind acht eigene Tore zwar eine vergleichsweise schwache Ausbeute. Aber generell machen die Stürmer der Alemannia den Eindruck, dass sie sich im Verlauf der Saison noch steigern können. Und auch aus dem Mittelfeld wird es immer wieder gefährliche Vorstöße geben; bei den drei Toren von Mergim Fejzullahu und einem Treffer von Dennis Dowidat wird es wahrscheinlich nicht bleiben.

Neun neue Spieler kamen im Sommer zur Alemannia, dazu noch drei Jungs aus der eigenen U19. 14 Spieler verließen den Verein, darunter einige Leistungsträger aus der Vorsaison. Mit Nagel, Haitz, Pütz und Mickels standen bei der Niederlage gegen Viktoria Köln am vergangenen Spieltag vier Neuzugänge in der Startelf; zwei weitere – Hammel und Fejzullahu – kamen im Verlauf des Spiels von der Bank. Da ist es nur logisch, dass noch nicht alles so eingeschliffen ist, wie es bei einem Aufstiegskandidaten nun mal sein muss – erst recht in einer Liga, in der selbst der Meister nur vielleicht aufsteigt.

Wir sollten die Mannschaft spielen lassen, ihr noch etwas Zeit geben, sich besser aufeinander abzustimmen. Ohne ihr ständig die Pistole auf die Brust zu setzen, in deren Lauf das Wort „Aufstieg“ eingraviert ist. Wir sollten auch nicht vergessen, dass dies die erste Saison ist, in der Fuat Kilic von Beginn an die Verantwortung trägt – er kam zur Alemannia in einer Zeit, als der Tivoli lichterloh in Flammen stand. Bleibt das Team am Ende der Saison im Kern bestehen und wird nur punktuell verstärkt statt weitgehend ausgetauscht, sieht es nach acht Spieltagen der nächsten Saison womöglich ganz anders aus. \

LINK: Erdbebensicherung am Tivoli

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3 Kommentare zu Immer mit der Ruhe

  1. Franz Wirtz // 7. Oktober 2016 um 1:30 // Antwort

    „Bei Lichte betrachtet“ …

    handelt es sich bei dem präsentierten „Plan B“ (Originalton: 1a und 1b) wahrscheinlich nur noch um eine Art „letztes Aufbäumen“, bevor auch diese Hoffnung spenden wollende Kerze endgültig ihr Leben aushauchen wird.

    „Wat ene Türelür“
    „Wenn Viele wenig geben“, – könnte die eine Million € auch zusammen kommen, die die Alemannia jedes Jahr (Anmerkung: zusätzlich) zum Überleben braucht. – So, oder so ähnlich klang das, was in der Lokalzeit Aachen im WDR am Mittwoch verkündet wurde. Es war von einem „alternativen Genossenschaftsmodell, zweckgebundenen und/oder stillen Einlagen“ und sogar von „direkten anteiligen Beteiligungen an einzelnen Spielern“ die Rede. Um die Verwirrung zu vervollständigen: – Selbst am Mittwoch noch habe einer der bisherigen Hoffnungsträger – Lars-Wilhelm Baumgarten – dem WDR auf Anfrage gegenüber bestätigt, dass weiterhin Interesse an einer finanziellen Beteiligung bei der Alemannia bestünde.

    Der WDR fühlt sich aufgefordert, angebliche Investoren zu hinterfragen
    Langsam aber sicher erscheint Manches nur noch peinlich, was an die Öffentlichkeit gelangt. Überprüft der Westdeutsche Rundfunk zukünftig die finanziellen Hochrechnungen des Traditionsvereins und hinterfragt grundsätzlich dessen Finanzgebaren? Schade, dass er derart segensreichen Ehrgeiz nicht schon früher, idealerweise bereits vor dem Stadionneubau hat entwickeln wollen. – Eventuell wäre allen Vieles erspart geblieben.

    Verräterisch widersprüchliche Zielvorgaben
    Die Ankündigung der aktuellen Führungsriege, den Trainer behalten zu wollen, entpuppt sich auf den zweiten Blick gleichermaßen wie das generelle Vorhaben, demnächst bevorzugt regionale Investoren zu berücksichtigen, als nicht glaubhaft:

    • Was, wenn ein potenter Investor samt kompletter eigener Führungs-Mannschaft anrücken würde?
    • Was, wenn die ersten regionalen kleinen Geldgeber gerade eingestiegen sind und dann ein großer auswärtiger anklopft?
    • Gerade eben noch wurde der Einstieg einer Investorengruppe, was den Aufstieg angeht, als alternativlos beschrieben, betont man jetzt, dass ein Investoreneinstieg lediglich eine von mehreren Optionen wäre.
    • Die Aussage, man suche bevorzugt strategische Partner steht im Gegensatz zu den Äußerungen auf der Jahreshauptversammlung. Hier hatte man sich dahingehend geäußert, bevorzugt kapitalkräftige Partner finden zu wollen, die auf eine zu große Einflussnahme verzichten (als abschreckendes Beispiel wurde 1860 München konkret benannt).

    „Geldgier“ als vorrangige Unternehmensphilosophie reicht nicht aus
    Es fehlt an allem, vor allem auch an Fußball-Sachverstand. Das einzig konkrete Ziel wird andauernd – gebetsmühlenartig – wiederholt: Der unverzichtbare Aufstieg in die 3.Liga. Gerade durch die betonte Alternativlosigkeit legt man sich selbst Fesseln an und setzt sich selbst völlig unnötig andauernd unter Zugzwang.

    Learning by Doing
    Der abrupte Kurswechsel des Teams 2018 lässt konkret nichts Gutes erwarten. Die angeblich weiterhin interessierten Investoren haben eine erste Kostprobe ihrer „Macht“ abgeliefert, indem sie, gewollt oder eher unbeabsichtigt, besagtes Team „am ausgestreckten Arm haben verhungern lassen.“ Derart vorgeführt wurde selbst den Begriffsstutzigsten im Team 2018 wohl klar, wie ohnmächtig und ausgeliefert sie ihrerseits sind und welch fatale Handlungsunfähigkeit sich für sie daraus ableitet.

    Aus den jetzt angedeuteten Alternativ-Varianten lässt sich allerdings gleichermaßen keinerlei tragfähiges Zukunftsmodell ableiten. Es mag auf den ersten Blick unfair erscheinen, aber das „Versager-Team-2018“ steht mittlerweile stellvertretend für Fehleinschätzung, Misserfolg und Hoffnungslosigkeit. Konnte man sich in früheren Jahren trotz endloser „Pleiten, Pech und Pannen“ über eine nahezu nicht enden wollende Großzügigkeit der Aachener Bevölkerung nur noch wundern, hat sich dieses Blatt längst gewendet. Die Stimmung ist „gekippt“ und man erkennt, dass immer mehr Bürger sich angesichts der nicht enden wollenden Katastrophenmeldungen innerlich verabschiedet haben und sich jeden Tag neu bestätigt sehen.

    Statt Plan B droht – wie so oft schon – Notausgang C
    Die so dringend benötigte Kontinuität und Zuverlässigkeit beweist der Traditionsverein seit Jahren lediglich noch in einem einzigen Punkt: Man reitet sich trotz vielfacher Einwände und Bedenken immer wieder in eine vollständig ausweglose Lage, welche letztendlich immer zu Lasten des Steuerzahlers geht.

    Fazit:
    Was mich persönlich am meisten überrascht, ist die spürbare Orientierungslosigkeit der gesamten Führungsriege. Zu vielen konkreten Themen befragt, betonen die Verantwortlichen gerne Ihre vielfältigen tiefgreifenden Überlegungen und die vermuteten verschiedenen Möglichkeiten für den Klub. Für zielbewusste gradlinige Entscheider bedeuten vielfältige Möglichkeiten einen echten Zugewinn an Einfluß, für verunsicherte orientierungslos Umherirrende bedeuten sie allerdings das genaue Gegenteil. Ähnlich wie in einem Irrgarten „op d’r Öcher Bend“ lauert hinter vielen der vermuteten Abzweigungen eine böse Überraschung und ungewollt eine wiederkehrende negative Erfahrung. In der Realität, wie op d’r Bend, wäre es dementsprechend ratsam, sich vorher über die eigenen Fähigkeiten bewusst zu werden und eine angepasste Strategie zu verwirklichen.

  2. Franz Wirtz // 5. Oktober 2016 um 21:30 // Antwort

    Satz mit „x“, – war wohl nix …

    Hab’s leider nur „mit einem Ohr“ gehört, von daher nicht alles mitgekriegt und das Wenige auch nur halb verstanden:

    Der Radiosender WDR2 vermeldete heute gegen 17:30 Uhr, Alemannia Aachen (konkret Schatzmeister Horst Reimig) habe sich dahingehend geäußert, dass der Klub zukünftig auf ein „regionales Investoren-Netz“ aus einer Vielzahl von ortsansässigen Unternehmen und/oder Gönnern setzen würde.

    Scheitern in Raten
    Im Umkehrschluss lässt dies darauf schließen, dass immer noch kein, obwohl bereits mehrfach angekündigt, diskussionswürdiges Angebot aus dem Umfeld der Spielerberater-Gruppe Arena11vorliegt (- und jetzt wohl auch nicht mehr erwartet wird).

    Renaissance der Romantik oder lediglich Wechsel bei der Fährtensuche?
    Da werden sich die ortsansässigen Unternehmen und alle in Frage kommenden Gönner aber freuen, wenn sie erfahren, dass sie als „Lückenbüßer“ doch noch Verwendung finden könnten. Ob ein derart abrupt vollzogener Kurswechsel mit einem Rücktritt einzelner Vorstandsmitglieder, – und falls ja, welchen, – verbunden ist, konnte ich der Meldung nicht entnehmen.

    Auf der Suche nach Kontinuität?
    Falls ich das richtig mitgekriegt habe, war auch davon die Rede, demnächst wieder einen Sportdirektor einzustellen. Ich könnte schwören, nach der Trennung von Alexander Klitzpera hat man sich genau gegenteilig geäußert und vermeldet, es würde keinen Nachfolger geben.

    PS:
    http://www.diekartoffelkaefer.de/2016/07/01/nachlese-einer-typischen-alemannia-jhv/

    Tim Hammer erklärte dazu noch „es gibt nicht mal 100.000 Euro von Menschen in Aachen, wir leben von Gönnern“. Deshalb kann die Lösung nur ein Investorenmodell sein, alles andere sei Romantik. (…)

    PPS:
    „(…) wie das unter seriösen Geschäftsleuten so verabredet ist“
    Mittwoch, 20. April 2016 – Aachener Nachrichten – Stadtausgabe / Sport / Seite 24
    Ohne Investor folgt der Sparkurs

    Alemannia: Der Aufsichtsrat will Planungssicherheit und nicht noch einmal mit einem so großen strukturellen Defizit in die Saison gehen. Am Ende des Tages entscheiden die Mitglieder. – Von Christoph Pauli

    Auszug:
    Die Anwälte von Arena 11 haben inzwischen Einblick in die Bilanzen genommen. Reimig geht davon aus, dass zeitnah ein Angebot der Gruppe oder von Investoren aus deren Reihen erfolgen wird, „wie das unter seriösen Geschäftsleuten so verabredet ist“. Bis Ende Mai will der Aufsichtsrat Klarheit haben. (…)

    PPPS:
    „Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor.“
    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Pure Ratlosigkeit …

    Die Fan-Gemeinschaft ist komplett gespalten und steht gefühlt kurz vor ihrem vorzeitigem Ableben. Der erste und der weitaus größere Teil fordert unablässig möglichst bald den so lange schon diskutierten Einstieg einer ominösen Investorengruppe. Aufgrund der wahrgenommenen, angeblich sich weiter zuspitzenden Lage, ist deren Herkunft vielen Fans mittlerweile völlig schnuppe.

    Der andere Teil der Fans ist noch schlimmer ‚dran, weis er nicht nur, dass der erhoffte „Geldsegen“ eher der Anfang vom endgültigen Ende des Traditionsvereins wäre, er ahnt darüberhinaus auch, dass der ersehnte „weiße Ritter“ ohnehin nicht kommen wird, weil sich derart unterschiedliche Interessen nicht sinnvoll zusammenbringen lassen.

    Von einer gebotenen Ruhe und Gelassenheit, die dieser Artikel als Kernbotschaft einfordert, kann demnach auf beiden Seiten nicht ‚mal ansatzweise die Rede sein. Im Gegenteil, es herrscht allerorts pure Hilf- und Ratlosigkeit.

    Bei (m)einem zweiten Versuch, diesen Artikel richtig zu verstehen entdecke ich zwar die beim ersten Lesen nicht oder nur ansatzweise gewürdigten Hinweise auf den diskutierten Investoren-Einstieg, stolpere aber immer noch über eine vermisste Ursache/Wirkung-Analyse. Der Verfasser redet gewissermaßen „um den heißen Brei herum“. Um dies zu verdeutlichen konzentriere ich mich auf seine zentralen Botschaften:

    „Man muss deswegen zumindest nicht verzweifeln. Noch nicht. (…)“

    „Wir sollten die Mannschaft spielen lassen, ihr noch etwas Zeit geben, sich besser aufeinander abzustimmen. Ohne ihr ständig die Pistole auf die Brust zu setzen, in deren Lauf das Wort „Aufstieg“ eingraviert ist. (…)“

    „Vielleicht sind acht Spiele zu wenig, um sich eine wind- und regendichte Meinung über das Team und seine Stärken und Schwächen zu bilden. (…)“

    Wäre ich der 1.Vorsitzende des Aachener Turn und Sportverein 1900 e.V. (selbst die merkwürdigsten Vorstellungen haben einen eigenen Reiz) würde ich die Dringlichkeit der anstehenden Aufgaben wie folgt festlegen und angehen:

    • Die Zielvorstellung(en) korrigieren.
    So lange ein erhoffter Aufstieg ständig mit dem zwanghaften „müssen“ kombiniert wird, kann von Entspannung logischerweise keine Rede sein. In diesem Punkt widerspricht sich der Verfasser des Artikels, zumindest ansatzweise, an anderer Stelle selbst.

    • Die Voraussetzungen für ein „Überwintern im Niemandsland“ müssen geschaffen werden.
    Wer sich beispielsweise im Wald verirrt und angesichts anbrechender Dunkelheit und aufkommender Panik zu Laufen beginnt, begeht gleich mehrere Fehler. So lange die Orientierung fehlt, ist jedwede Form von Beschleunigung und zusätzlicher Anstrengung völlig falsch und mit höher Wahrscheinlichkeit auch kontraproduktiv.

    • Den Fans müssen die „Flausen im Kopf“ ausgetrieben werden.
    Angesichts der nicht enden wollenden Investoren-Diskussion wird deutlich, dass kein einheitliches Fan-Verständnis vorhanden ist. Der Verein hat es längst verlernt, aufgrund der jahrzehntelangen Bemutterung durch die Stadt Aachen, eigenverantwortlich zu agieren. Da passt der aus heiterem Himmel fallende Erlöser, in Form kapitalkräftiger Investoren, wie die Faust auf’s Auge. Da die im Moment agierenden Führungskräfte die gleichen Flausen im Kopf haben, traue ich ihnen diese elementare Aufgabe, ein modernes und neues Leitbild für die Fans aufzubauen, leider nicht einmal ansatzweise zu. Liebe Fans und Führungsverantwortliche: Ihr habt kein Problem, ihr seid das Problem.

    In Anbetracht der gegebenen Problematik lautet die Aufgabe nicht wie beschrieben, das Team nach nur acht (aktuell neun) Spielen richtig einzuschätzen, sondern den Klub anhand seiner letzten 20 Jahre realistisch einzuschätzen und im Rahmen der sich eröffnenden Möglichkeiten endlich neu zu strukturieren.

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