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Mergim Fejzullahu: „Früchte der Vorbereitung kommen zum Vorschein“

Interview

Er ist bisher Alemannias einziger Torschütze: Mergim Fejzullahu über Aachens starke rechte Seite und den kommenden Gegner.

Alemannia Aachen bejubelt den Siegtreffer in Siegen

Interview: Tim Habicht

Mergim, du hast in Oberhausen beide Tore zum wichtigen 2:0-Sieg erzielt. Was war das für ein Gefühl?

Es war ein tolles Gefühl! Vor allem nach dem Wattenscheid-Spiel war es für uns wichtig, in Oberhausen zu punkten beziehungsweise zu gewinnen. Wir wollten den Fans etwas zurückgeben und sind deswegen nach den Toren auch direkt in die Kurve zum Jubeln gelaufen.

Du bist nach acht Jahren aus Düsseldorf nach Aachen gewechselt. Wieso?

Ich konnte einfach einen Tapetenwechsel vertragen. In der vergangenen Saison habe ich nicht mehr regelmäßig gespielt und wollte mich deswegen einfach verändern, aber auch weiterentwickeln.

In Düsseldorf hast du allerdings teilweise auch Bundesliga gespielt und mit den Profis gespielt…

Das stimmt! Dadurch habe ich auch sehr viel gelernt. Die Erfahrung, in der Profi-Mannschaft unter beispielsweise Oliver Reck oder Norbert Meier zu trainieren und teilweise auch zu spielen, hilft mir jetzt sehr. Das Spiel war dort einfach viel schneller und robuster als bei der zweiten Mannschaft. Außerdem habe ich als junger Spieler gelernt, wie wichtig es ist, sich auch im Training jeden Tag voll reinzuhauen und Vollgas zu geben.

Bisher hast du alle Tore der Alemannia erzielt. Bist du ein echter Torjäger?

Ich bin zwar in der U17-Niederrheinliga einmal Torschützenkönig geworden, möchte mir aber keinen Stempel aufdrücken. Ich bin ein offensiver Spieler, der viele Positionen bekleiden kann. Und wenn ich dann so traumhaft von meinen Mitspielern freigespielt werde, kann ich auch nur treffen. (lacht)

Die Vorlagen in Oberhausen kamen beide von der rechten Seite. Ist diese Seite das Prunkstück der Alemannia in der aktuellen Saison?

Die Kombination aus Florian Rüter und Dominik Ernst ist natürlich sehr stark! Beide sind offensive Spieler und haben mächtig Tempo sowie Zug zum Tor. Sie harmonieren sehr gut und sorgen damit auch für viele Vorlagen. Das ist super für das gesamte Team. Aber auch Nils Winter hat das in Oberhausen stark gemacht.

Gegen RWO habt ihr zwei späte Tore erzielt. Oberhausen hingegen hat merklich nachgelassen zum Ende des Spiels. Seid ihr fitter als viele andere Teams?

Die Vorbereitung war hart und die Früchte kommen jetzt zum Vorschein. Gegen Wattenscheid haben wir noch viele Lücken offenbart. In Oberhausen wollten wir dann zeigen, was uns auch in der Vorbereitung so stark gemacht hat. Am Ende hat sicher auch geholfen, dass wir alle im Team sehr gut vorbereitet wurden und fit sind. Deswegen haben wir zum Ende nochmal richtig Gas geben können. Das könnte oft zu einem entscheidenden Faktor werden.

Jetzt kommt der Aufsteiger aus Sprockhövel. Ein schweres Spiel?

Auf jeden Fall! Natürlich wollen wir die Begegnung vor den heimischen Fans gewinnen. Wir sollten Sprockhövel aber nicht unterschätzen. Sie werden uns das Leben schwer machen und sehr tief stehen. Deswegen müssen wir die Konzentration im Spiel über die kompletten 90 Minuten hochhalten. Wenn wir hinten sicher stehen, wissen wir, dass mit unseren pfeilschnellen Offensivspielern immer etwas geht.

Ihr seid ein junges Team. Braucht ihr Zeit, um richtig zusammenzuwachsen?

So blöd es sich anhört, aber Niederlagen sind manchmal wirklich gut. Aus den Fehlern, die man gemacht hat und die bestraft wurden, lernt man deutlich besser. Nach dem Wattenscheid-Spiel waren wir natürlich traurig und enttäuscht. Aber wir haben das Spiel und die Leistung aufgearbeitet und sie für das Oberhausen-Spiel in positive Energie umgewandelt.

Bisher hast du alle Alemannia-Tore erzielt. Dürfen die anderen Spieler auch mal?

Ja, klar! Es ist aber natürlich egal, wer die Tore schießt. Hauptsache wir schießen Tore und gewinnen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass sich sehr bald noch andere Spieler in die Torschützenliste eintragen werden. \

LINK: „Die Neuzugänge waren schnell integriert“

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7 Kommentare zu Mergim Fejzullahu: „Früchte der Vorbereitung kommen zum Vorschein“

  1. Franz Wirtz // 26. August 2016 um 16:35 // Antwort

    „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ …

    Nichts ist unmöglich
    Aktuell hört man bezüglich eines drohenden Investoren-Einstiegs beim Traditionsverein von offizieller Seite absolut nichts mehr. Das regt selbstverständlich die Phantasie an. Warum werden die Namen der angeblich in der Warteschlange lauernden Investoren nicht veröffentlicht? Denkbar ist vieles:

    Beinhalten einzelne Namen zuviel Sprengstoff? Sind neutrale Namen überhaupt denkbar oder löst jeder Name zwangsläufig eine Reihe von Bedenken und Gegenargumenten aus? Bestehen die angeblich Interessierten darauf, vorerst ungenannt zu bleiben? Weil sie sich einen unbeschadeten Rückzug offen halten möchten? Weil sie sich ihrer Sache längst noch nicht sicher sind und bislang lediglich völlig offene Gespräche geführt haben? Möchten sie möglichst lange und ungestört pokern können und so ihre Einstiegsbedingungen entscheidend verbessern? Werden sie sich überhaupt jemals zu erkennen geben oder bedienen sie sich nichts sagender Strohmänner? Sind bundesweit prominente Namen darunter oder versucht gar der ein oder andere Aachener sich, als lokales Feigenblättchen getarnt, dranzuhängen?

    Noch mehr Pferde in die Soers?
    Gibt es überhaupt wirklich ernsthaft Interessierte, und falls ja, wieviele? – Nichts ist unmöglich. Je länger man darüber nachdenkt, umso klarer wird, dass die Vereinsmitglieder des Traditionsvereins allen möglichen Formen von „Mogelpackungen“ und „Trojanischen Pferden“ wehrlos ausgeliefert sind.

    Die Zeit arbeitet gegen den Klub
    Fatalerweise betonen die Verhandlungsführer des Traditionsvereins dies bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit. Auf diese Art und Weise möchten sie ausgerechnet die eigenen Klubmitglieder erpressen und so, auf diese Art zwingen sie auf ihrem fragwürdigen Weg zu unterstützen. Längst drängt sich der Eindruck auf jede weitere schlechte Meldung kommt den Verantwortlichen an der Krefelder Straße gerade recht, erhoffen sie sich doch völlig unverhohlen angesichts einer vermeintlich zunehmenden Ausweglosigkeit weitere Zugewinne innerhalb der gespaltenen Fangemeinde.

    Gleich und gleich gesellt sich gern‘
    Eine schlechte Ausgangslage gilt in noch höherem Maße für die Stadt Aachen, die sich in geradezu höriger Art und Weise selbst in die Jauche geritten hat. Es mag nach außen den Eindruck erwecken, dass die Investorengruppe(n) mit dem Traditionsverein um Details ringen, in Wirklichkeit steht und fällt jeder Einstieg von Investoren mit den Rahmenbedingungen, sprich der Miete, die die Stadt Aachen fordert. Die Stadt verfügt über keinen anderen vergleichbaren Mieter. An dieser Stelle zahlt sich die Unverfrorenheit und die Charakterlosigkeit derjenigen aus, die das absichtsvoll genau deswegen so eingefädelt haben. Ähnlich wie der Klub posaunen die Verantwortlichen im Rathaus ebenso bei jeder Gelegenheit in die weite Welt hinaus, dass ihnen die Hände gebunden sind und liefern entsprechend so, auf ihre Art, eine ideale Gesprächsatmosphäre für alle möglichen Dahergelaufenen. Das Allerletzte wäre die Gewissheit, dass alle bereits erbrachten Opfer und die noch folgenden Zugeständnisse in die Taschen geldgeiler Investoren flössen.

    Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht?
    Warum sollten in Frage kommende Investoren eigentlich ihren Erstkontakt beim Klub starten? Effektiver wäre, – ich gehe davon aus, dass dies auch zumindest in Einzelfällen so gehandhabt wird, – bei der Stadt und den angegliederten Organisationen (ASB) aufzulaufen und zentrale Themen, wie das der Stadionmiete, vorab zu klären beziehungsweise zumindest vor zu besprechen. Offiziell wird man dies selbstverständlich niemals eingestehen, aber „ich möchte tot umfallen“, sollte ich mich irren.

    Was schreibt die unabhängige Lokalpresse?
    Die angeblichen „Unabhängigen“ sind schon lange nicht mehr unabhängig, meine Oma hatte mir vor beinahe 60 Jahren schon geraten, bevorzugt Fische darin einzupacken. Hab‘ ich damals nicht verstanden, umgekehrt würde Oma heute Schwierigkeiten haben, die elektronisch empfangenen Daten als Verpackungsmaterial zu nutzen. Die Lokalpresse war bereits bei der Diskussion um die Notwendigkeit des Stadionneubaus eine der zuverlässigsten treibenden Kräfte. Das Wort „unabhängig“ ist ihr in seiner ureigensten Bedeutung völlig wesensfremd, sie kennt es allenfalls vom Hörensagen und aus dem Duden. Entsprechend schreibt sie sich zur Zeit angesichts der angespannten Lage und der vielen offenen Fragen die Finger wund, um endlich Licht ins Dunkel zu bringen. – „Pustekuchen“, sie schweigt wie ein Grab, sicheres Zeichen dafür, dass sie zumindest weis, wen und was sie auf keinen Fall fragen darf. Damals wie heute, ein Musterbeispiel für eine parasitäre Symbiose.

    D’r Öcher hat gelernt, mit dieser eher „indirekten“ Form der Berichterstattung zu leben. Er weis ohnehin: Fragen kann man unterdrücken, die Wahrheit nicht.

    PS:
    Unabhängige Presse

    Dienstag, 29. Dezember 2015 – Aachener Nachrichten – Stadtausgabe / Wirtschaft / Seite 7
    Zeitungsverlag Aachen übernimmt Euregio Messen GmbH

    Aachen. Der Zeitungsverlag Aachen hat die Mehrheit an der Euregio Messen GmbH erworben. Mit dem Kauf und der daraus entstandenen Partnerschaft mit dem Aachener Unternehmer Norbert Hermanns erweitert das Medienhaus seinen Geschäftsbereich und setzt nun auch auf die Ausrichtung von Messen und Events in der Region. (…)

  2. Franz Wirtz // 22. August 2016 um 21:59 // Antwort

    Was für eine „verlo( )ene Gesellschaft“ …

    eigentlich wollte ich ein paar Tage einfach ‚mal nix schreiben, aber als ich gleich zu Beginn des vorgestellten neuen Leitbildes lesen musste:

    1. Wir sind Öcher Alemannen – Identität und Auftrag:

    Der Aachener Turn- und Sportverein Alemannia 1900 e.V. ist als größter Traditions- und Sportverein ein wesentlicher Bestandteil und Repräsentant der Stadt Aachen und der Region. Unsere Farben sind schwarz-gelb und unter diesen Farben bieten wir viele Sportarten und Facetten an, aber wir sind e i n Verein. (…)

    hat’s mir beinahe die Sprache verschlagen. (…), aber wir sind „e i n“ Verein. Das Wort ein wurde gesperrt geschrieben, also durch ein eingefügtes Leerzeichen nach jedem Buchstaben gedehnt und damit besonders hervorgehoben. Leben die Verfasser seit mehreren Monaten auf dem Mond und haben von daher verpasst, dass die Seele des Vereins, die Fußball-Profiabteilung baldmöglichst meistbietend verhökert werden soll? Was soll also dieses alberne pharisäische Getue um die Einheit des Klubs?

    Die Fußball-GmbH wurde 2006 lediglich ausgelagert, sie gehört immer noch dem Verein und somit zum Verein. Deswegen dürfen schließlich demnächst (irgendwann vielleicht), die Vereinsmitglieder darüber abstimmen, ob Anteile verkauft werden sollen, oder eben nicht.

    Das Fan-Lager ist auch heute schon gespalten
    Es war von Anfang an vorhersehbar, die willkürlich herbeigeführte Diskussion vom gescheiterten „Versager-Team 2018“ hat die Mitgliedschaft des Traditionsvereins böse getroffen und ist bereits der erste, durchaus ernst zu nehmende, weil bleibende Schaden, der hierdurch verursacht wurde. Die unterschiedlichen Meinungen stehen sich konträr gegenüber und sind nicht gegenseitig vermittelbar.

    Der eingetragene Verein wird in seiner Existenz gefährdet
    Vor diesem Hintergrund sind katastrophale Entwicklungen denkbar. Bei einem Einstieg eines Investors dürfen sich alle fragen, ob das noch „ihr“ Verein ist und etliche werden ihm den Rücken kehren und austreten. Dann tritt genau das Gegenteil davon ein, was bei der Auslagerung der GmbH 2006 versprochen wurde: Der eingetragene Verein (e.V.) wird in seiner Existenz gefährdet.

    Auf dem neu erstellten Internet-Auftritt wurde der ehemals eingestellte Text zur Alemannia-GmbH: „Außerdem soll kein zusätzliches Kapital beschafft (…) werden (…)“ einfach „’mal eben so“ ersatzlos gestrichen.

    Es lohnt sich nicht, aus der Anhäufung selbstverständlicher Banalitäten einzelne herauszupicken, aber bei einigen stockt einem schon der Atem:

    „Unsere Vereinsarbeit erfolgt transparent (…)“

    PS:
    LEITBILD BESTIMMT „SPIELREGELN“ IM VEREIN
    http://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/nachrichten/details/Leitbild-bestimmt-Spielregeln-im-Verein-23577H/

    Mo, 22. August 2016

    Alemannia stellt neu entwickeltes Leitbild der Öffentlichkeit vor

    An ihren ersten Besuch in Aachen hat Angelika Ribler noch gute Erinnerungen. „Bei dem Termin am Tivoli waren so viele Menschen gekommen, dass wir spontan in einen größeren Raum umziehen mussten“, herrschte bei der Sportmediatorin und Expertin für Konfliktmanagement schnell Klarheit über die Dimension bei der Alemannia. Dr. Christian Steinborn, Aufsichtsratsvorsitzender der Schwarz-Gelben, hatte die Julius-Hirsch-Preisträgerin vor fast zwei Jahren kontaktiert. Die Alemannia stand am Scheideweg und wollte unabhängige Experten hinzuziehen. Es ging um nicht weniger als Grundsatzfragen: „Wer sind wir, wofür stehen wir, und wo wollen wir hin?“

    Nach 18 Monaten mit unzähligen Treffen, Telefonaten und Mails präsentierte Ribler, die mit Dr. Reiner Becker von der Philipps-Universität Marburg den Prozess der Leitbildentwicklung federführend begleitet hat, gemeinsam mit Vereinspräsident Heinz Maubach und Geschäftsführer Timo Skrzypski in der letzten Woche den Medienvertretern auf einer Pressekonferenz das neue Leitbild. Die Mitglieder hatten das Leitbild bereits im Juni auf der ordentlichen Jahreshauptversammlung verabschiedet.

    Für den Deutschen Fußball-Bund hat das Vorgehen in Aachen Modellcharakter. „Der Leitbild-Prozess der Alemannia wird für den DFB als Modell für weitere Vereine dienen“, sagte DFB-Vizepräsident Eugen Gehlenborg, der zur Vorstellung in die Kaiserstadt gereist war. Gehlenborg ist beim größten Sport-Fachverband der Welt zuständig für Sozial- und Gesellschaftspolitik.

    Das Leitbild wurde auf ein breites Fundament gestellt. Viele Interessengruppen, Fans, Funktionsträger, Mitarbeiter, Sportler und Vertreter aus Stadt und Region wurden in den Prozess eingebunden. Im Rahmen eines Workshops wurde im November 2015 das nun veröffentlichte Leitbild mit grundlegenden Aussagen zum Selbstverständnis der Alemannia, den Zielen und Aufgaben und zum Miteinander zwischen Verein, Mitgliedern und Fans erarbeitet.

    „Wir haben uns die notwenigen Spielregeln gegeben. Das Leitbild ist grundsätzlich für alle verpflichtend, die mit der Alemannia verbunden sind“, unterstrich Heinz Maubach die Tragweite. Die Verantwortlichen im Verein haben sich auf die Fahne geschrieben, das neue Leitbild zu leben.

    Dennoch bedarf es einer regelmäßigen Überprüfung. „Ein Leitbild ist kein Blatt Papier, das man einmal druckt und dann abheftet“, machte Dr. Becker klar. Mithilfe zahlreicher Interviews wurde ein umfangreicher Fragenkatalog aufgestellt, der bei einer künftigen Revision helfen soll.

    Das neue Leitbild der Alemannia:

    „Wir sind Öcher Alemannen“

    Unser Leitbild wurde im Rahmen eines Workshops am 22.11.2015 mit Vertreter/innen des Vereins, des Aufsichtsrats, der Mitarbeiter/innen der Geschäftsstelle, mit Fangruppen und Vertreter/innen der Stadt und Region entwickelt. Es enthält grundlegende Aussagen zu unserem Selbstverständnis, Zielen und Aufgaben und zu dem Miteinander zwischen Verein, Mitgliedern und unseren Fans. Das Leitbild ist grundsätzlich für alle verpflichtend, die mit der Alemannia verbunden sind. Es unterliegt einer regelmäßigen Revision durch die Verantwortungsträger im Verein.

    1. Wir sind Öcher Alemannen – Identität und Auftrag:

    Der Aachener Turn- und Sportverein Alemannia 1900 e.V. ist als größter Traditions- und Sportverein ein wesentlicher Bestandteil und Repräsentant der Stadt Aachen und der Region. Unsere Farben sind schwarz-gelb und unter diesen Farben bieten wir viele Sportarten und Facetten an, aber wir sind e i n Verein. Soziale Verantwortung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Identität. Wir stehen für Sport mit Herz und Leidenschaft, der Menschen bewegt und berührt sowie Sinn und Freude gibt. Daher wird jeder, der sich mit der Alemannia und diesem Leitbild identifiziert, zum Alemannen. (…)

  3. Franz Wirtz // 16. August 2016 um 20:19 // Antwort

    Profi-Fußballer brauchen „professionell“ eingestellte Fans …
    … aber hat die Alemannia die in ausreichendem Maße?

    Zugegeben, die Leistungen, insbesondere bei Heimspielen, lassen zu wünschen übrig, – vorsichtig formuliert. Aber was es bringen soll, die eigene Mannschaft auszupfeifen, könnten sich die besonders Ungeduldigen auch einmal selbst fragen. Wie auch immer, von denen auf’m Platz muss man 90 Minuten lang unbedingten Einsatz erwarten dürfen und von den Fans exakt das Gleiche in Form bedingungsloser Unterstützung.

    Die Spieler sollten immer, unabhängig von der Stärke ihrer Gegner, erkennbar gewinnen wollen. Gleichermaßen sollten sich die Fans dessen bewusst sein, dass sie unabhängig vom Spielstand aufgefordert sind, Rückhalt zu bieten. Wer als Fan nur hingeht, weil er zwingend einen Sieg erwartet und unbedingt beim Jubeln dabei sein möchte, hat die Bedeutung dieser bewährten Arbeitsteilung scheinbar nicht verstanden.

    „Schwere See“
    Ich kann es mir als bekennender Nicht-Fan selbstredend nicht erlauben langjährigen Fans einen Verhaltens-Codex aufzuschwatzen, in der Rolle eines neutralen Beobachters dürfen sich allerdings alle sorgen, die weitere Fehlentwicklungen und daran gekoppelt, die Übernahme durch private Investoren befürchten. Der Verein und die Fans werden in dieser Saison aufgrund der Gegebenheiten noch häufiger in „schweres Wetter“ geraten, gegebenenfalls sogar über einen langen Zeitraum darin verweilen müssen und auf alle Vereinsmitglieder wartet noch die Entscheidung um den in Rede stehenden Verkauf von GmbH-Anteilen.

    Das Fan-Lager ist auch heute schon gespalten
    Es war von Anfang an vorhersehbar, die willkürlich herbeigeführte Diskussion vom gescheiterten „Versager-Team 2018“ hat die Mitgliedschaft des Traditionsvereins böse getroffen und ist bereits der erste, durchaus ernst zu nehmende, weil bleibende Schaden, der hierdurch verursacht wurde. Die unterschiedlichen Meinungen stehen sich konträr gegenüber und sind nicht gegenseitig vermittelbar.

    Der eingetragene Verein (e.V.) wird in seiner Existenz gefährdet
    Vor diesem Hintergrund sind katastrophale Entwicklungen denkbar. Bei einem Einstieg eines Investors dürfen sich alle fragen, ob das noch „ihr“ Verein ist und etliche werden ihm den Rücken kehren und austreten. Dann tritt genau das Gegenteil davon ein, was bei der Auslagerung der GmbH 2006 versprochen wurde: Der eingetragene Verein (e.V.) wird in seiner Existenz gefährdet. Aufmerksamen Beobachtern wird hoffentlich aufgefallen sein, dass beim neuen Internet-Auftritt der Text unter dem Punkt „Klub / Verein / Alemannia GmbH“ im Vergleich zum vorangegangenen abgeändert wurde:

    Auszug (alt): „Außerdem soll kein zusätzliches Kapital beschafft, sondern die Haftungsrisiken für die Alemannia und deren Vorstände minimiert werden (…)“

    Der Beginn dieser zentralen Aussage wurde einfach ersatzlos gestrichen. Ein glasklarer Verstoß gegen den damaligen Gründungsgedanken und eine besonders bösartige Täuschung aller Vereinsmitglieder. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass bei der Vorstellung des neuen Internet-Auftrittes auch nur ansatzweise von grundsätzlich veränderten Inhalten gesprochen wurde. Typisches Bespiel dafür, wie wieder einmal „ein ganz Pfiffiger“ die Gunst der Stunde zu nutzen wusste um „still und heimlich“ alle Mitglieder zu verarschen und sich und seine Freunde vor unangenehmen Fragen zu schützen.

    Treffer? – versenkt!
    Ich kann aus dem Stegreif nicht beurteilen, ob das beabsichtigte Vorgehen, der Verkauf von GmbH-Anteilen, vor diesem Hintergrund überhaupt statthaft ist oder ob man es zumindest juristisch angreifen könnte. In jedem Falle ein Punkt, der geklärt werden sollte und ein Punkt für den es sich lohnt investigativ nachzuforschen. Ein „Treffer“ an einer solchen Stelle würde den Verantwortlichen nicht nur „Knüppel zwischen die Beine werfen“, er würde ihnen vergleichsweise „einen Schiffsanker um den Hals legen“.

    Den momentan Verantwortlichen ist zuzutrauen, dass sie zumindest damit drohen bei einem aus ihrer Sicht unerwünschten Abstimmungsergebnis die Brocken hinzuwerfen oder bei der nächsten Wahl nicht mehr zu kandidieren. Das Protokoll der letzten ordentlichen Jahreshauptversammlung gab hierauf, wenn ich das richtig gelesen habe, bereits erste Hinweise.

    Die Stadt wird sich äußern müssen
    Es ist schon eine ebenso interessante wie merkwürdige Vorstellung, dass bei Gesprächen zwischen Alemannia-Vertretern und möglichen Investoren der wichtigste Punkt, die Stadionmiete, von keinem der beiden Interessengruppen abschließend beurteilt werden kann. Im Umkehrschluss lässt sich daraus ableiten, dass es längst weitreichende Gespräche seitens der Alemannia mit der Stadt gegeben haben muss, sofern man bei der gegebenen Personalverflechtung überhaupt von zwei getrennten Organisationen ausgehen darf, ansonsten wären Verhandlungen mit Kaufinteressenten völlig unmöglich und unnütz.

    Schnellstmöglich in die 3.Liga?
    Die Gewissheit, dass ein Aufstieg in die 3.Liga zunächst einmal keine Lösung darstellt, zeigt die Schwierigkeit der Aufgabe. Die 3.Liga ist eine weitere sichere Totgeburt, da die Kosten exorbitant ansteigen, die Einnahmen aber deutlich dahinter zurückbleiben. Alle Beteiligten können sich demnach schwer verheben: Der Investor kann allerdings lediglich Geld verpulvern, die Stadt hingegen macht sich grundsätzlich angreifbar und muss sich wegen aller bereits erbrachten Leistungen und aller weiterer Zuschüsse verantworten. Außerdem wird man wohl aus gutem Grund genau hinschauen müssen, welcher „Schwippschwager“, von wem auch immer, den Zuschlag erhält. Der Verein selbst kann bei diesem Spielchen sogar ganz auf der Strecke bleiben und sein Leben endgültig aushauchen. – Es bleibt in jedem Falle spannend.

    PS:
    Pseudointellektuelle Sinnsprüche

    Kimble – Vielschreiber im Alemannia-Brett – 15.08.16 17:06

    Nach einer ausführlichen Lobeshymne auf den ehemaligen Aachener Sportdirektor Schmadtke kommt der Verfasser zu dem aus meiner Sicht heuchlerischen Schluß:

    „Dieses Szenario hätte ich gerne in Aachen: Einen Vorstand der Ruhe bewahrt, nicht mehr Geld ausgibt als er einnimmt und realistisch plant.“

    Machen Fans sich überhaupt jemals Gedanken darüber, wie so ein Satz auf unbeteiligte Außenstehende wirkt? Hat es jemals einen Fan-Aufstand wegen zu hoher Ausgaben gegeben? Die gesamte stolze Mitgliederschar bringt es ja noch nicht mal zustande, vor, während und selbst nach einer Jahreshauptversammlung Einsicht in detailliertes Zahlenmaterial zu bekommen. Auf diese Art genießen ausnahmslos alle den Vorteil, wenn es denn mal wieder „geknallt“ hat, sagen zu können: „Davon haben wir nichts gewusst!“

    Die immer weiter um sich greifende Meinung, ohne Investor gingen hier bald alle Lichter aus, belegt ebenso das genaue Gegenteil obiger Aussage. Immer wenn auch nur ansatzweise angedeutet wird, dass der Etat für die Profi-Mannschaft aufgrund wirtschaftlicher Zwänge eingekürzt werden muss, reagieren 2/3 der Foren-Teilnehmer reaktionsschnell wie ein „Springteufelchen“ in Form tragikomischer Beiträge und hüpfen zuverlässig aus ihrer Kiste.

    Irgendein geschwurbelter Esoterik-Mus und pseudointellektuelle Sinnsprüche wie: „Lieber reich und gesund als arm und krank“ lesen sich halt gut, helfen im konkreten Krisenfall allerdings niemandem weiter und entpuppen sich letztlich als schädlich, weil lediglich dummes Geschwätz.

    PPS:
    Für all‘ diejenigen, die es halt doch brauchen:

    „Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, mach Limonade draus.“

  4. Franz Wirtz // 14. August 2016 um 16:48 // Antwort

    „Rien ne va plus“ …

    Zwecks Frustbewältigung nach einem Spieltag mit unerfreulichem Ausgang empfiehlt es sich bei anderen Verlierermannschaften, auf deren Fan-Foren nachzulesen, wie diese sich äußern. Wahrscheinlich lassen sich erstaunlich viele Ähnlichkeiten erkennen: Wie beim klassischen Roulette setzen die einen gerne „alles auf rot“, in Fußballersprache wird die „mangelnde Chancenverwertung“ entsprechend häufig als zentraler Grund für die Niederlage gewertet.

    Mindestens gleich so viele setzen stattdessen lieber „alles auf schwarz“, sprich einer „mangelnden Defensivleistung“ in Form einiger katastrophaler Abwehrfehler, die dem Gegner Tür und Tor öffneten.

    Dass hin und wieder auch die 0 fällt, erinnert daran, dass die „schwarze“, alternativ „arme Sau“ in Form eines Schiedsrichters erstaunlich oft und immer wieder gerne als faule Ausrede herangezogen wird.

    Falls dies alles immer noch nicht den katastrophalen Ausgang eines Spieles erklären kann, verbleibt der Hinweis auf höhere Mächte:
    „Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.“

    Jürgen „Kobra“ Wegmann

  5. Franz Wirtz // 14. August 2016 um 14:22 // Antwort

    Thema: Frustbewältigung

    Auch andere haben „zu knabbern“, manche erledigen dies erstaunlich souverän:

    http://uralt-ultras-rwe.de/angesagt

  6. Franz Wirtz // 14. August 2016 um 1:12 // Antwort

    Ist die Regionalliga kalkulierbar?

    Wenn man nicht hingeht und es sich ansieht, kann man selbstverständlich auch nicht mitreden. Allerdings genügt auch schon allein das bloße Betrachten der Ergebnisse während der ersten vier Spieltage, um den begründeten Verdacht aufkommen zu lassen, dass innerhalb der Regionalliga West ohnehin niemand in der Lage ist, zuverlässige Vorhersagen zu treffen.

    Rot-Weiss Essen hatte einen guten Start, während Viktoria Köln, immer als der Favorit beschrieben, zunächst eine herbe Niederlage gegen Mönchengladbach II einstecken musste. Jetzt fängt sich ausgerechnet RWE zu Hause ein 0:4 gegen Viktoria Köln. Wer nimmt für sich in Anspruch, ein solches Ergebnis erwartet zu haben?

    Die Fans der Alemannia haben am Samstag wieder einmal eine bittere Pille schlucken müssen, gegen die TSG Sprockhövel hatten ausnahmslos alle mit drei Punkten gerechnet. Entsprechend tief sitzt der Schock und entsprechend betonen viele wieder einmal ihre empfundene Hoffnungslosigkeit. Von außen betrachtet wird die schlechte Chancenverwertung, insbesondere in der zweiten Halbzeit, überbewertet. Wäre ein einziges Tor gelungen, stünden sie mit 9 Punkten nur einen Punkt hinter der Zweiten von Borussia Dortmund.

    Realistisch betrachtet kann die Saison dazu genutzt werden, die Mannschaft zu stabilisieren. Der angestrebte Aufstieg darf dabei nicht das vorrangige oder gar das einzige Ziel sein. Aufgrund weiterer zu erwartender Rückschläge würde man unweigerlich verkrampfen und letztlich auch spielerisch abbauen. Auch wenn’s schwer fällt, aber man muß weiterhin Geduld aufbringen und sich nicht selbst verrückt machen, in dem man nur noch zwischen Himmelhochjauchzend oder zu Tode betrübt schwankt.

    Andern geht’s noch schlechter: Rot-Weiß Oberhausen (RWO) steht mit 0 Punkten und 0 geschossenen Toren auf Platz 18 der Tabelle, obwohl auch sie sich für diese Saison viel vorgenommen hatten.

    PS:
    „RWE hat eine Mords-Qualität“

    http://www.reviersport.de/335565—derby-wsv-rwe-rwe-hat-mords-qualitaet.html

    RWE hatte vor der Saison das offensive Ziel ausgegeben, binnen der nächsten drei Jahre aufsteigen zu wollen. Die ersten beiden Begegnungen zeigen, dass dieser Traum zumindest nicht an den Haaren herbei gezogen ist, denn für die Essener sprangen zwei Siege heraus (2:0 in Wiedenbrück, 2:1 gegen Bonn).

    Viktoria Köln – 1:4-Klatsche gegen Gladbach II

    http://www.reviersport.de/335563—viktoria-koeln-1-4-klatsche-gegen-gladbach-ii.html

    Nach dem 3:3 zum Auftakt beim Wuppertaler SV hat Viktoria Köln eine deutliche Klatsche gegen Borussia Mönchengladbach II kassiert.

    0:4-Pleite gegen Köln – Fußball verrückt in Essen

    http://www.reviersport.de/335980—rwe-0-4-pleite-gegen-koeln-fussball-verrueckt-essen.html

    (…) die Essener spielten 50 Minuten eine bärenstarke Partie, in der der Gast aus Köln überhaupt nicht in die Partie fand. Trotzdem fuhren die Gäste mit einem Sieg nach Hause, bei dem sie sogar was für das Torverhältnis tun konnten.

    PPS:
    Vorher – während – nachher …

    ATSV-Mow (Foren-Guru im Alemannia-Brett) – Heute (Samstag), 01:23

    3 Punkte
    Ich erwarte heute richtig viel. Ein 6-0 oder höher sehe ich als realistisch an. Denn wenn man sich die Ergebnisse der regionalligen anschaut dann sind solche Resultate keine Seltenheit. Wenn wir am Ende knapp gewinnen und uns trotzdem zahlreiche Chancen erspielen wäre es auch voll in Ordnung. Hauptsache 3 Punkte!!

    ATSV-Mow – Heute, 13:59

    Das wirkt alles wieder sehr zäh. Erneut zeigt uns die Mannschaft die gleiche Leistung wie bereits gegen WAT/RWO. Zudem muss man leider sagen, dass das Unentschieden schmeichelhaft oder gar glücklich erscheint. Das ist bisher eine enttäuschende Leistung.

    ATSV-Mow – Heute, 15:10

    Enttäuschung pur!
    Da erwarte ich einen deutlichen Kanter Sieg oder wenigstens 3 Punkte. Stattdessen muss man den neutralen/gegnerischen Fans aus der Liga Recht geben. In der Mannschaft steckt zu wenig Entwicklungspotenzial…

    Das Ergebnis war leider vorhersehbar und eine Besserung ist nicht in Sicht. Es sind die gleichen Mängel wie in den Jahren zuvor. Es gibt weder Ideen noch einen kreativen Spielaufbau. Wer meint, es fehlt ein richtiger Knipser dem gebe ich nur halb Recht. Da fehlt so einiges.

    Es liegt nicht an der Strategie vom Trainer, sondern an der taktischen Umsetzung der Spieler, die einfach nicht gut genug sind. Das wird erneut eine Saison zum vergessen. Eine Saison wie die vorherige in der man nichts dazu gelernt hat. Zeitverschwendung. – Traurig aber wahr.

  7. Franz Wirtz // 12. August 2016 um 18:43 // Antwort

    Ein reizender Gedanke …

    Versagt das „Versager-Team 2018“ schon wieder? Was passiert, wenn der Saisonverlauf weiterhin erfolgreich verlaufen würde? – Im Ernst, die Saison ist noch viel zu jung, um auch nur eine halbwegs zuverlässige Aussage bezüglich eines Aufstiegs treffen zu können. Trotzdem reizt der Gedanke, wie verhalten sich die heute „Perspektivlosen“, das ehemalige Team 2018, falls die Alemannia sich dauerhaft in der Spitze der Tabelle halten kann?

    Erst vor zwei Jahren waren sie noch felsenfest davon überzeugt, dass ausgerechnet nur sie, – „die beste Mannschaft“, – das Schiff Alemannia wieder auf Kurs bringen könnte. Erstaunlicherweise nach nur zwei Jahren „erfolgreichen Schaffens“ war genau diese Truppe urplötzlich gleichermaßen davon überzeugt, dass heute niemand mehr in der Lage ist, die Alemannia vor dem Untergang zu retten. – Niemand außer genau diesem einen Investor, – den sie allerdings nicht einmal zu benennen vermögen.

    Ein Aufstieg ohne Investor, so wurde und wird dies fortwährend propagiert, erscheint ihnen unmöglich. Längst drängt sich der Eindruck auf, jede weitere schlechte Meldung kommt den Verantwortlichen an der Krefelder Straße diesbezüglich zu pass, erhoffen sie sich doch völlig unverhohlen angesichts einer vermeintlich zunehmenden Ausweglosigkeit weitere Zugewinne innerhalb der gespaltenen Fangemeinde.

    Was, wenn statt weiterer schlechter Nachrichten jetzt gute Tabellenpositionen zu bestaunen sind? Ändern sie ihren Kurs oder nutzen sie die Gunst der Stunde, um mit Hilfe eines „drohenden Aufstiegs“ umso mehr auf dem Einstieg eines Investors zu beharren? Ich hoffe die Fans erkennen, dass bei allen ihren bisherigen Vorhersagen die Aussagewahrscheinlichkeit annähernd bei Null lag und leisten entsprechend Widerstand.

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