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Ahlen-Trainer: „Aachen könnte entfesselt aufspielen“

Interview

Der Aufsteiger freut sich auf das Spiel am Tivoli und geht voller Selbstvertrauen in die Partie. RW Ahlen-Trainer Marco Antwerpen im Interview.

Interview: Tim Habicht

Herr Antwerpen, wie wichtig ist es für den Erfolg eines Vereins, auf der Trainerposition Konstanz zu haben?

Konstanz auf der Trainerposition hat in erster Linie immer etwas mit Vertrauen zu tun. Aber diese Frage muss jeder Verein individuell für sich abwägen und die beste Entscheidung treffen. Hier bei uns spüre ich dieses uneingeschränkte Vertrauen im Kampf um den Klassenerhalt. Und das ist natürlich sehr wichtig.

Alemannia Aachen hat sich von seinem Trainer Christian Benbennek getrennt. Offenbar musste er gehen, weil die Spieler seinen Abschied verlangten. Wie beurteilen Sie die Situation als Außenstehender?

Dazu kann ich nichts sagen. Und es steht mir auch nicht zu, dort irgendetwas zu beurteilen.

Haben Spieler Ihrer Meinung nach generell eine zu große Macht im Fußball?

Auch das kann man nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten. Man kann nicht sagen, dass Spieler kein Mitspracherecht haben. Auf der anderen Seite dürfen Spieler nicht alleine alles entscheiden. Grundsätzlich gilt es, eine gesunde Mischung zu finden.

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Man kann die Alemannia getrost als angeschlagenen Boxer bezeichnen. Ist Aachen besonders jetzt ein unangenehmer Gegner?

Das kann letztendlich in beide Richtungen gehen. Entweder merkt man, dass Aachen leicht verunsichert reagiert, oder wir treffen auf eine Mannschaft, die unter Druck wie entfesselt aufspielt.

Spiele auf dem Tivoli sind für viele Regionalliga-Mannschaften ein Highlight. Freuen Sie und Ihre Mannschaft sich bereits auf das Stadion und die Atmosphäre?

In der vierten Liga ist es schon außergewöhnlich, in solch einem Stadion zu spielen. Aachen ist ein Traditionsverein, der in den Profifußball gehört. Wir freuen uns natürlich auf das Spiel.

Was für eine Begegnung erwarten Sie auf dem Tivoli?

In Aachen gilt für uns das, was bei jedem Auswärtsspiel gilt: Wir werden uns nicht verstecken, sondern wollen mitspielen und an unsere zuletzt guten Auswärtsauftritte anknüpfen. Das Ziel ist für uns klar: Wir wollen drei Punkte mitnehmen. \

LINK: Klitzpera: “Wir müssen aus den Fehlern lernen”

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