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Au Banaan!

Alexander Klitzpera und Peter Schubert liefern sich über die Zeitung ein heftiges Wortgefecht. Der Trainer empfindet seine Arbeit als nicht wertgeschätzt. Der Sportdirektor wundert sich, dass seine Vertragsangebote selten auf Gegenliebe stoßen. Muss das sein?  

Von Marcus Erberich

Offenbar ist alles nur schöner Schein.

Wir haben eine Mannschaft, die in der Regionalliga West um die Meisterschaft mitspielt. Eine Mannschaft, die von 27 Spielen gerade mal eins verloren hat, und die den Tivoli endlich wieder zu einer Festung ausgebaut hat.

Wir haben Spieler, mit denen sich die Fans wieder identifizieren können. Spieler, die stolz sind, für Alemannia Aachen zu spielen. Diesen Verein, der – da sind sich alle einig – in der vierten Liga eigentlich nichts zu suchen hat. Gemeinsam wieder den Weg nach oben finden, das war das Ziel.

Und wir haben Fans, die am Wochenende wieder mit einem Lächeln im Gesicht zum Tivoli spazieren, weil Alemannia endlich wieder Spaß macht. Nach dem Absturz in die Bedeutungslosigkeit und der damit verbundenen Insolvenz ist das alles andere als selbstverständlich.

Und jetzt, sieben Spieltage vor Saisonende, haben wir den Salat!

Alexander Klitzpera und Peter Schubert gehen sich gegenseitig an die Gurgel, diktieren der Zeitung an zwei aufeinanderfolgenden Tagen wütende Interviews in die Tasten.

Warum wird so etwas nicht intern geklärt? Warum geht ein solcher Streit über die Zeitung? Und warum ausgerechnet jetzt, wo es endlich wieder gut zu laufen schien?

Es ist offensichtlich: Alemannia Aachen hat noch immer nichts dazu gelernt. Wenn wir keine Probleme haben, dann machen wir uns eben selbst welche. Steht so ja auch in der Vereinshymne: „Et is und bliev ne Klömpchensklub!“

Au Banaan… \

LINK: Kommentar: Der Richtige für das große Ziel?

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