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Frymuth: „Über diese Struktur muss diskutiert werden“

Die jeweiligen Meister der fünf Regionalligen müssen in die 3. Liga aufsteigen! Punkt. Das scheint inzwischen auch bei den Verbands-Verantwortlichen angekommen zu sein. Peter Frymuth, Präsident des Fußball-Verbands Niederrhein, äußert sich dazu bei "Sport 1".

Von Tim Habicht

Im Rahmen der TV-Übertragung des Spiels aus der Regionalliga Südwest zwischen den Kickers Offenbach und Wormatia Worms bei „Sport 1“, äußerte sich Frymuth zu den bisherigen Strukturen und gab zu, dass ein Wandel nötig sei.

„Sie werden, glaube ich, niemanden im deutschen Fußball finden, der sagen wird: Es ist doch nicht schlimm, wenn der Erste nicht aufsteigt. Ich sehe mich in meiner Position als Moderator eines Diskussionsprozesses, der am Ende eine mehrheitliche Entscheidung fällen wird, wie auch immer sie aussehen mag. Die Diskussion ist offen“, so der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Fortuna Düsseldorf.

Und weiter sagt Frymuth: „Man hat festgestellt, dass bei der Entscheidung zu dieser aktuellen Struktur relativ schnell wieder über diese Struktur diskutiert werden musste. Es sollte aber nicht passieren, dass man jetzt eine schnelle Lösung verabschiedet, von der man meint, sie wäre die Königslösung. Man sollte da sehr genau drüber nachdenken. Wir leiten jetzt frühzeitig während der Saison die Diskussion ein, die ohnehin nach einer Zeit von drei Jahren stattfinden sollte.“

Aber wer entscheidet, wie die Aufstiegsregelung künftig in den Regionalligen aussieht? „Es ist eine sehr breite Diskussion, die momentan in den Landesverbänden, den Regionalverbänden, der 3. Liga und in Bereichen der DFL geführt wird. Es ist aber nicht einzuschätzen, wann wir Klarheit zu diesem Thema haben werden“, gibt Frymuth ehrlich zu.

Dass alle fünf Regionalliga-Meister direkt in die 3. Liga aufsteigen werden, scheint aber nahezu unmöglich. Frymuth: „Die 3. Liga hätte dann ja fünf Absteiger, da bestell ich ihnen einen schönen Gruß von den Drittligisten.“ \

LINK: Alois Poquett: „Wir wollen kein soziales Mitleid“

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